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Termine und Aktuelles

Auszeichnungsfeier Augsburg und Nordschwaben 2017

Mit ihrer Auszeichnungsfeier ehrte die IHK Schwaben am 16.10.2017 die besten Auszubildenden des Wirtschaftsraums Augsburg und Nordschwaben. Darunter auch unser ehemaliger Auszubildender Philipp Elbl; er erhielt die Auszeichnung in der Branche Immobilienwirtschaft. 

IHK Feier

Wir freuen uns, dass Herr Elbl unserem Unternehmen weiterhin mit seinem umfangreichen Fachwissen erhalten bleibt.  

 

               

  Florian Pronold (SPD) zu Besuch bei der Baugenossenschaft Aichach eG

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"Bezahlbares Wohnen – sozialer Wohnungsbau“: Um dieses Thema ging es beim Besuch des SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold in Aichach. Schwerpunkt war ein Fachgespräch zwischen dem Staatssekretär und Vertretern aus dem Landkreis. Die aktuelle Situation im Wittelsbacher Land schilderten unser Vorstand, Max Rössle und Günther Riebel, Vorstand der Baugenossenschaft Friedberg.

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Nicht nur im sozialen Wohnungsbau, sondern generell. Die Situation im sozialen Wohnungsbau erläuterte Max Rössle. Aktuell werden in Mering 23 neue Sozialwohnungen gebaut. Demnächst kämen weitere 24 dazu, so Rössle. Rund zehn Millionen Euro investiert die Wohnbau GmbH damit in den sozialen Wohnungsbau. Das größte Hindernis vor dem wir stehen, beschrieb er so: „Wir würden gerne noch mehr bauen, wenn denn Grundstücke dafür da wären.“

Um Abhilfe zu schaffen, hatte Pronold einige Anregungen. „Man muss die Lage von allen Ebenen aus betrachten“, war sein Ansatz. Statt neue Wohnungen zu bauen, könnte der Bestand aus den 1960er- und 70er-Jahren zusätzlich zur Sanierung aufgestockt werden. Der Vorteil: keine Grunderwerbskosten und 20 bis 30 Prozent weniger Baukosten gegenüber einem Neubau. Auch die Baulandsteuer, die sogenannte Grundsteuer C, auf unbebaute, aber baureife Grundstücke, nannte er als Möglichkeit. Sie soll Anreize schaffen, Baulücken zu schließen. Weiter sprach Pronold eine Reduzierung der Grunderwerbssteuer oder der Notarkosten im sozialen Wohnungsbau an.

Eine weitere Stellschraube: die hohen Vorgaben im sozialen Wohnungsbau reduzieren. Sprich, die Vorschriften bei Schall- und Brandschutz oder den energetischen Standards überdenken. Ebenso wie die notwendige Zahl an Stellplätzen.

Gerade die Stellplatzsatzungen seien ein Investitionshindernis, stimmte Rössle dem Staatssekretär zu. „Was uns Sorgen macht, sind die staatlichen Vorgaben.“ Als Beispiel nannte unser Vorstand die neue DIN für den Schallschutz. Die hätte fünf Prozent höhere Baukosten und zwei Prozent mehr Flächenverlust zur Folge. Rössles Wunsch: „Es muss die Möglichkeit geben, das Ganze noch halbwegs wirtschaftlich zu gestalten.“

Die SPD arbeite an einem Programm zur Eigentumsförderung, teilte Pronold mit. „Jung kauft Alt“, so der Titel, gekoppelt mit Familienbaugeld, könnte eine etwas andere Dynamik in die Entwicklung bringen, glaubt der Staatssekretär.

Pronold's generelles Fazit: In den vergangenen zehn Jahren sei zu wenig für den Wohnbau gemacht worden. Das räche sich nun. Dazu kommen die Flüchtlinge. Neu ist die Lage nicht. Pronold erinnerte daran, dass die Situation in den 1990er-Jahren ähnlich war. Zehn Jahre habe es gedauert, bis sich damals die Lage am Wohnungsmarkt stabilisiert habe. Er riet, auch jetzt von einem längeren Zeitraum auszugehen.

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